Basische Ernährung

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Die basische Ernährung wird immer mehr bekannt und mehr Leute achten darauf. Der Grundsatz lautet nämlich, dass die eigene Ernährung zu 70-80 % aus basischen Lebensmitteln zusammengestellt wird.

Mache wissen in etwa, welche Lebensmittel nun basisch und welche säurebildend sind. (Wer das nicht genau weiß, der kann mehr dazu in meinem nächsten Beitrag dazu lesen.)

Wie wirkt eine basische Ernährung überhaupt genau? Ich möchte gerne hier einen Einblick darin geben, wiso es mich so fasziniert!

Allein das Basenpotential eines Lebensmittels entscheidet keineswegs, ob das Lebensmittel auch gesund ist. Wenn das Basenpotential eines Lebensmittels untersucht wird, dann verbrennt man dieses und untersucht jetzt, wie basisch oder sauer die übrig gebliebene Asche ist. Der Verbrennungsprozess soll hier ein wenig die Verdauung im Körper imitieren. Zusätzlich schaut man, wie hoch der Gehalt an säurebildenden Aminosäuren im jeweiligen Lebensmittel ist. Lebensmittel, die basisch und gleichzeitig gesund sind, auf mind. 8 Ebenen basisch wirken.

1.) Basische Lebensmittel sind reich an Basen: Sie verfügen über einen hohen Gehalt an basisch wirkenden Mineralien & Spurenelementen (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen).

2.) Basische Lebensmittel sind arm an säurebildenden Aminosäuren (Methionin und Cystein): Bei einem Überschuss dieser sauren Aminosäuren – z. B. wenn man zu viel Fleisch, Fisch, Eier, aber auch zu viele Paranüsse, zu viel Sesam oder zu viel Soja isst – werden sie abgebaut und es entsteht Schwefelsäure.

3.) Basische Lebensmittel regen die körpereigene Basenbildung an: Sie liefern Stoffe (z. B. Bitterstoffe), die im Organismus die körpereigene Bildung von Basen anregen.

4.) Basische Lebensmittel verschlacken nicht: Sie hinterlassen bei ihrer Verstoffwechslung keine sauren Stoffwechselrückstände (Schlacken).

5.) Basische Lebensmittel enthalten ferner bestimmte Stoffe (z. B. Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll etc.), die den Körper vitalisieren, die seine Entgiftungsorgane stärken, seine Ausleitungsorgane entlasten und die das Immunsystem unterstützen.

6.) Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Wassergehalt, so dass der Körper immer über ausreichend Flüssigkeit verfügt, um Säuren oder andere Schlacken rasch über die Nieren ausscheiden zu können.

7.) Basische Lebensmittel wirken entzündungshemmend – und zwar aufgrund ihrer hohen Vitalstoff- und Antioxidantiengehalte sowie der richtigen Fettsäuren. Entzündungsprozesse jedoch führen zu einer endogenen (im Körper stattfindenden) Säurebildung und verstärken somit eine Übersäuerung. Basische Lebensmittel lindern bzw. verhindern eine Übersäuerung also zusätzlich auch über die Hemmung riskanter Entzündungsprozesse.

8.) Basische Lebensmittel fördern die Darmgesundheit und stabilisieren die gesunde Darmflora. Je gesünder der Darm ist, umso besser und schneller können anfallende Säuren ausgeschieden werden, umso vollständiger verläuft die Verdauung und umso weniger Schlacken fallen überhaupt erst an.

 

(PS.: Es wird übrigens nur vollreifes Obst & Gemüse vom Körper basisch verstoffwechselt… nicht unreifes, welches nämlich sauer wird. Ich bin deshalb sehr erleichtert, meinem Körper tägl. vollreifes Obst & Gemüse zu bieten!So easy!)

 

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